Nie gab es mehr zu tun.
In diesem Superwahljahr geht es nicht nur um den Umgang mit der Pandemie. Es geht um 83 Millionen Existenzen und die Grundlagen unseres zukünftigen Wohlstands.
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Aktuelle Meldungen

Die FDP Neckar-Odenwald lud Anfang Mai zur Kreismitgliederversammlung ein, um die Landtagswahl Revue passieren zu lassen und sich auf die im Herbst anstehende Bundestagswahl vorzubereiten. Kreisvorsitzender Achim Walter und Kreisgeschäftsführer Julius Bopp durften zu Beginn eine Vielzahl an Neumitglieder begrüßen, die im Zuge der Landtagswahl der FDP beigetreten waren. Nach Aufnahme der Neumitglieder in den Kreisverband berichtete der, direkt aus dem Reichstag zugeschaltete, FDP-Bundestagsabgeordnete Jens Brandenburg von seiner Arbeit in der Bundestagsfraktion im Bereich der Digitalen Bildung und der Generationengerechtigkeit.

Im Anschluss daran stellte der Bundestagskandidat der FDP Neckar-Odenwald, Timo Breuninger, seine bisherigen Planungen zum anstehenden Wahlkampf vor. Der 26-jährige Elektroingenieur will einen Schwerpunkt auf den direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürger setzen und hofft bei verbesserter Corona-Lage im Spätsommer einige Präsenzveranstaltungen im Wahlkreis durchführen zu können.

In der anschließenden regen Diskussion mit den Mitgliedern kritisierte Breuninger zusammen mit Bundestagsmitglied Brandenburg, die im Zuge der Bundesnotbremse eingeführte Ausgangssperre. ‚Diese sei weder verhältnismäßig noch zielführend! Die Ausgangssperre hat nachweislich in keinem Bundesland dazu beigetragen den Inzidenzwert zu senken, so Breuninger.

Zahlreiche Mitglieder monierten, dass Deutschland als Steuer-Spitzenreiter zum jetzigen Zeitpunkt nichts weniger bräuchte als Steuererhöhungen und die Einführung eine, wie von Grünen und SPD geforderten Vermögenssteuer. Eine solche ist mit extrem hohem bürokratischem Aufwand verbunden und würde, so Kreisvorsitzender Walter, einen wirtschaftlichen Wiederaufbau nach Corona sofort wieder abwürgen.

Eine Schülerin und Neumitglied berichtete von großen Problemen, die sie und ihre Mitschüler beim Homeschooling jeden Tag erleben. Fast täglich sind die von der Landesregierung für die Schulen vorgesehenen moodle-Server überlastet und brechen des Öfteren zusammen. Der Landesregierung hat es, so das einstimmige Resümee, versäumt ein langfristiges Online-Konzept mit klaren Zuständigkeiten vorzulegen.

Aufgrund der nach wie vor einschlägigen, rechtlichen Regelungen der Corona-Verordnung des Landes, und den damit einhergehenden Einschränkungen im Hinblick auf Präsenzveranstaltungen fand jüngst ein virtuelles Spitzentreffen der beiden Kreisvorsitzenden des Neckar-Odenwald-Kreises, Kreisrat Achim Walter (Obrigheim) und Benjamin Denzer (Tauberbischofsheim) mit Timo Breuninger, dem FDP-Kandidaten im Bundestagswahlkreises Odenwald-Tauber statt. Im Zentrum der Unterredung standen neben der inhaltlichen Schwerpunktsetzung im Wahlkampf auch organisatorische Fragen rund um die im September bevorstehenden Bundestagswahlen. Die Federführung bei dieser Bundestagswahl liegt diesmal im Neckar-Odenwald-Kreis, da auch das dortige Landratsamt in Mosbach für die rechtliche Abwicklung der Wahlen zuständig ist. Neben den beiden Kreisvorsitzenden und den jeweiligen Schatzmeistern zeichnen zudem der Buchener Stadtrat Julius Bopp und Ingo Brudereck aus Tauberbischofsheim als Kreisgeschäftsführer für die Wahlkampfplanung vor Ort verantwortlich. Der Kandidat der Freien Demokraten im Wahlkreis Odenwald-Tauber, Timo Breuninger, ist 26 Jahre alt und studierter Elektroingenieur. Er ist amtierender Vorsitzender der Jungen Liberalen im Regierungsbezirk Nordbaden und hat bereits angekündigt im Sommer auf dem nächsten Landesparteitag für den Landesvorsitz der Jugendorganisation kandidieren zu wollen. Als Schwerpunkte seines Wahlkampfes nennt Breuninger die Digitalisierung, sowie Bildungs- und Mittelstandspolitik sowie die Förderung der heimischen Landwirtschaft. Der Kandidat wird in Kürze eine eigene Homepage ins Internet stellen. Einstweilen können weitergehende Informationen sowohl über die Webpages der beiden Kreisverbände und deren jeweilige Social-Media-Kanäle in Erfahrung gebracht werden. Zudem steht der FDP-Kandidat sowohl den Bürgerinnen und Bürgern, als auch Institutionen, Schulen, Vereinen und Verbände für Fragen und Anregungen bereits jetzt jederzeit unter der E-Mail-Adresse:   timo_breuninger@hotmail.de  zur Verfügung.

Liebe FDP-Mitglieder und Freunde im Bundestagswahlkreis Odenwald-Tauber,

dieses Jahr steht bisher für uns gesellschaftlich im Zeichen der Coronapandemie und politisch für die Landtagswahlen in Baden- Württemberg.

Wenn auch das Corona Thema für uns alle negativ ist so stimmt uns Freidemokraten ihr
Vertrauen in uns und das gute Abschneiden bei der Landtagswahl sehr positiv. Sie haben
unsere Arbeit vor Ort bestätigt, mit 18 FDP-Landtagsabgeordneten haben wir das beste
Ergebnis seit über 50 Jahren eingefahren. Sie zeigen uns damit, dass wir mit unserer
Oppositionspolitik der konstruktiven Kritik und inhaltlichen Anträgen auf dem richtigen Kurs
sind. Wir bedanken uns bei allen Wählerinnen und Wählern und seien sie sich versichert,
dass wir genau die Inhalte vertreten werden, für die Sie uns gewählt haben.

Nachdem schon der letztjährige Weihnachtsgruß im Zeichen von Corona stand, sind wir
heute leider nicht weiter als damals. Auch ein Jahr nach dem Beginn der Pandemie hält uns
das Virus weiterhin fest im Griff und eine Besserung ist trotz vorhandenem Impfstoff und
Schnelltests leider nicht wirklich in Sicht. Stattdessen müssen wir Bürger wieder mal für das
Versagen der Regierung im letzten Jahr büßen.

Wir müssen so schnell wie irgend möglich in der gesamten Region das Impftempo deutlich
erhöhen. Ein wichtiger Beitrag hierzu ist die Impfung über Hausärzte. Diese müssen sofort
genügend Impfstoffe (nicht nur Biontech wie aktuell) zur Verfügung gestellt werden.
Unrealistische, Bevormundende und bürgerferne Freiheitseingriffe wie Ladenschließungen,
Reiseverbote und Ausgangssperren dürfen nicht mehr vorkommen. Durch eine intelligente
Teststrategie und Hygienemaßnahmen können diese umgangen werden, Modellstädte wie
Tübingen beweisen dies.

Gleichzeitig dürfen wir jedoch nicht unsere anderen Politikfelder vergessen. Eine
zuverlässige, planbare Bildungspolitik, die Stärkung und Unterstützung des heimischen
Handels und Handwerks und der Landwirtschaft, die dringend benötige umfassende
Digitalisierung der Gesellschaft, sowie ein umfassender Umbau unseres Steuer- und
Sozialsystems hin zu mehr Gerechtigkeit und echter Hilfe sind seit jeher Grundforderungen
der Freidemokraten.

Ich trete als FDP-Kandidat für die Bundestagswahl 2021 für den Bundestagwahlkreis Nr. 276 Odenwald-Tauber für die beiden Kreisverbände Neckar-Odenwald-Kreis und Main-Tauber-
Kreis an. Mein Blick richtet sich nach vorn. Wir müssen die Corona Pandemie endlich in ruhige Fahrwasser lenken, anstatt durch blinden Aktionismus große Teile des Landes auf
unbestimmte Zeit lahmzulegen. Unsere Bürgerrechte sind unverhandelbar und stehen nicht
unter dem Vorbehalt einer Pandemie, möge sie noch so schlimm sein.

Für mich als Liberalen gilt es, die Neuaufnahme von Schulden wieder schnellstmöglich
begrenzen, um den kommenden Generationen nicht noch mehr finanzielle Altlasten
aufzubürden. Wir FDPler müssen die Wirtschaftskraft wieder neu entfesseln, indem wir
Bürokratie abbauen, Abgaben senken und in die wirtschaftliche Selbstständigkeit der
Gesellschaft investieren.

Wir müssen wieder eine Debattenkultur zulassen, die konstruktiv
streitet, um den besten Weg für unsere Gesellschaft finden zu können. In diesem Sinne
freue ich mich, für sie vor Ort in diesem Jahr mit der FDP für den Bundestag zu kandidieren.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie erholsame Ostertag im Kreise Ihrer Liebsten.

Mit liberalen Grüßen

Timo Breuninger

Landtagswahl 2021 – Drei Fragen an Pascal Schejnoha, Landtagskandidat der Freien Demokratischen Partei (FDP) von den Fränkischen Nachrichten.

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Zusammen könnten sie ein komplettes Fußballteam bilden: Elf Männer und Frauen gehen als Kandidat(innen) aus dem Wahlkreis 38 – Neckar-Odenwald – aufs Landtagswahlfeld. Die Rhein-Neckar-Zeitung hat den elf Bewerbern im Vorfeld der Wahl den Ball zugespielt, mit der Bitte um kurze, knackige Pässe in die Tiefe – um im Fußball-Sprachbild zu bleiben. Alle Kandidat(inn)en erhielten dieselben Fragen, alle zudem eine Obergrenze für die Länge der jeweiligen Antworten, die mitunter eine echte Herausforderung darstellte.

Neben Vertretern der im aktuellen Landtag von Baden-Württemberg agierenden Parteien Grüne, CDU, SPD, AfD und FDP gehen Kandidaten von “Die Linke”, Freie Wähler, ÖDP, Wir 2020, Klimaliste BW und Volt ins Rennen um Wählerstimmen im Neckar-Odenwald-Kreis.

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Die FDP Neckar-Odenwald traf sich am 5.2. zu ihrer ersten Mitgliederversammlung im neuen Jahr, die aufgrund der aktuellen Lage online stattfand. Kreisvorsitzender Achim Walter begrüßte die anwesenden Mitglieder und stellte zusammen mit dem 24-jährigen Landtagskandidaten Pascal Schejnoha die weitere Wahlkampfplanung für die Landtagswahl vor.

Dabei erklärte Schejnoha, dass der erhoffte Straßenwahlkampf und die geplanten Vor-Ort-Termine aufgrund der Pandemielage so nicht stattfinden können. Die FDP wird deswegen hauptsächlich ihren Wahlkampf auf Social-Media verlagern und vermehrt auf Videobotschaften und kontaktloses Flyern setzen. „Auch in digitaler Form wollen wir so in den Austausch mit den Bürgerinnen und Bürger des Neckar-Odenwalds treten und das Gespräch mit allen Mitbürgern suchen“, so der Kreisvorsitzende und Bürgermeister von Obrigheim Achim Walter.

Neben der organisatorischen Wahlkampfvorbereitung wurden auch aktuelle politische Themen im Landkreis diskutiert. Dabei im Mittelpunkt stand das Thema ‚Frankenbahn‘: Für die FDP, das wurde in der Diskussion klar, soll die Frankenbahn auch nach der dreijährigen Probephase im stündlichen Takt zwischen Osterburken und Lauda verkehren und auch weiter die Bahnhöfe Rosenberg, Eubigheim, Wölchingen und Königshofen anfahren.

„Die Frankenlandbahn mit der neuen Taktung und dem erweiterten Angebot hat sich zur Lebensader für viele Menschen im Neckar-Odenwald und im benachbarten Main-Tauber-Kreis entwickelt. Es kann nicht sein, dass dieses Angebot aufgrund von Vor-Corona-Bestimmungen ab 2022 zu erlöschen droht.

Wie bei vielen anderen Regelungen muss die Landesregierung in der Corona-Zeit hier Flexibilität beweisen und die Bestimmung von 500 Personenkilometer pro Kilometer Strecke umgehend an die aktuelle Lage anpassen“, so Zweitkandidat Julius Bopp.

„Die CDU betont immer wieder, wie wichtig es sei, den Ländlichen Raum zu stärken und die Grünen, wie wichtig der Ausbau des ÖPNV beim Umwelt- und Klimaschutz sei. Doch wenn es darauf ankommt, werden beide Parteien ihrem Ruf nicht gerecht und setzen ihre Wahlversprechen nicht um“, fasst Schejnoha die missliche Lage der Frankenbahn zusammen.

Neben Landtagskandidat Pascal Schejnoha aus Mosbach könnte der 24-jährige Timo Breuninger Bundestagskandidat der Liberalen werden. Mehr erfahren