Nie gab es mehr zu tun.
In diesem Superwahljahr geht es nicht nur um den Umgang mit der Pandemie. Es geht um 83 Millionen Existenzen und die Grundlagen unseres zukünftigen Wohlstands.
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Aktuelle Termine und Veranstaltungen

In der Sitzung des Vorstandes wird zusammen mit Bundestagskandidat Timo Breuninger der bevorstehende Wahlkampf geplant und verschiedene Wahlkampfaktionen vorbereitet.

Liebe Parteifreundinnen, liebe Parteifreunde, liebe Interessentinnen und Interessenten

wir laden euch sehr herzlich zu unserer nächsten digitalen Mitgliederversammlung am

Freitag, den 11. Juni um 19 Uhr
digital via GoToMeeting ein.
(Zugangsdaten siehe unten)

Folgende Tagesordnung schlagen wir dabei vor:

  1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkei
  2. Aufnahme von Neumitgliedern
  3. Planung der Bundestagswahl
  4. Termine und Sonstiges
  5.  

Wir freuen uns auf euer Kommen!

 

FDP Neckar-Odenwald

Fr., 11. Juni 2021 19:00 – 20:30 (CEST)

 

Nehmen Sie an meinem Meeting per Computer, Tablet oder Smartphone teil.

https://global.gotomeeting.com/join/910485757

 

Sie können sich auch über ein Telefon einwählen.

Deutschland: +49 721 6059 6510

 

Zugangscode: 910-485-757

 

Nehmen Sie über einen Videokonferenzraum oder ein Videokonferenzsystem teil.

Einwählen oder Eingabe: 67.217.95.2 oder inroomlink.goto.com

Meeting-ID: 910 485 757

Oder Direktwahl: 910485757@67.217.95.2 oder 67.217.95.2##910485757

 

Sie kennen GoToMeeting noch nicht? Installieren Sie jetzt die App, damit Sie für Ihr erstes Meeting bereit sind: https://global.gotomeeting.com/install/910485757

Aktuelle Meldungen

Liebe FDP-Mitglieder,
Liebe Besucher der FDP-Homepage,
Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Name ist Timo Breuninger und ich bin ihr FDP-Bundestagskandidat in der
Bundestagswahlkreis Nr. 276 Odenwald-Tauber für die Bundestagswahl 2021. Dafür wurde ich im letzten Jahr von den FDP-Kreisverbände Neckar-Odenwald und Main-Tauber nominiert. Ich möchte in den nächsten Wochen und Monaten die Chance nutzen, um mich und meine politischen Herzensthemen und meine Sicht auf aktuelle politische Themen und bei Ihnen vorzustellen.

Corona mit ihren Mutationen haben unser Leben im Griff. Seit über einem Jahr sind alle Bürger im Experimentierfeld der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidenten. Die Regelungen dieses inoffiziellen, nicht direkt gewählten Gremiums werden immer at hock nach der neuen Situation getroffen, es gibt keine Planungssicherheit für die Wirtschaft, den Behörden, Schulen, Universitäten, den anderen öffentlichen Einrichtung und für die Familien. Es stellt sich immer öfters heraus, dass es zahlreiche Fehleinschätzung der Corona-Pandemie gibt, die die Bürger und besonders die Kinder und Jugendliche ausbaden müssen. Durch die Änderung des Infektionsschutzgesetzes und die Übertragung der Infektionsbekämpfung in die Hände der Regierung haben wir
entgegen allen Versprechungen aus der Politik keine klaren Verbesserungen erhalten.

Im Gegenteil, statt gezielter Bekämpfung von Corona Ausbrüchen durch behördliche
Regelungen vor Ort aufgrund aller bekannten Informationen wie R-Wert, Inzidenz,
Krankenhausbelegung etc. erhalten wir starre Regelungen anhand eines unbrauchbaren Inzidenzwertes. Gleichzeitig werden Erfolgsgeschichten der Corona Bekämpfung wie das Tübinger Modell systematisch von der Bundespolitik diskreditiert und abgewürgt.

Mehr als ein Jahr nach der Krise haben wir immer noch keine brauchbare
Kontaktnachverfolgung, können wir immer noch nicht nachvollziehen, wo wann und wieso es zu Corona Ausbrüchen kommt und wie wir diese bekämpfen können, haben wir immer noch keine intelligenten Maßnahmen zur Infektionsbekämpfung. Stattdessen haben wir weiterhin nur eine Maßnahme, Freiheitsentzug, Freiheitsentzug und nochmals Freiheitsentzug. Ob diese Maßnahmen zielführend sind und ob diese Maßnahmen verfassungsgemäß sind bleibt weiterhin ebenso unklar wie wann die Pandemiemaßnahmen enden können.

Wir, die Bürger, büßen mal wieder (und wie immer) für die Verfehlungen der Politik.
Besonders vernachlässigt in dieser Krise wurden die Schüler und Studenten dieses Landes. Während große Teile der Wirtschaft wie z.B. Transportunternehmen und Einkaufsmärkte dank Hygienekonzepten unbeschränkt weiterarbeiten konnten, wurden Schulen und Universitäten willkürlich geschlossen und geöffnet, ohne weitere Maßnahmen und Auswirkungen abzuwägen. Der jetzt gesetzte Inzidenz-Grenzwert von 165 ist willkürlich gewählt.

Die Bildung unsere Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist die wichtigste
Ressource unseres Landes. Wir brauchen aus liberaler Sicht endlich klare verlässliche
Öffnungsperspektiven für Schulen und Universitäten, besser heute als morgen!

Jeder von Ihnen kann tagtäglich erleben, dass Deutschland in der Digitalisierung weit hinter seinen Möglichkeiten bleibt. In Sachen Internetversorgung (sowohl Funk- als auch Kabelgebunden) haben wir zu viele blinde Flecken auf der Karte. Hier muss dringend gehandelt werden, indem bürokratische Hürden für Infrastrukturmaßnahmen abgebaut werden und Versorgung unrentabler Standorte unbürokratisch gefördert werden. Eine Flächendeckende Internetversorgung unter Einbindung der vor Ort wohnenden Menschen ist heute der Grundstein für wirtschaftlichen Erfolg (vom Ingenieurbüro über den Schreiner, die Fabrik bis zum Landwirt), gute Bildung und gesellschaftliche Teilhabe.

Die Corona Krise hat insbesondere gezeigt, dass unsere Verwaltung noch lange nicht im Jahre 2021 angekommen ist. Papier und Fax sind noch immer das Mittel der täglichen Arbeit. Wir Liberale müssen in der Verwaltung die treibende Kraft sein, die den Digitalisierungsturbo zünden und diese somit schneller, verfügbarer und besser vernetzt machen.

Auch in der Schul- und Universitätslandschaft bestehen nach mehr einem Jahr nur
Fernunterricht noch große digitale Defizite. Wir müssen dafür sorgen, dass allen Schulen durch die zuständigen Landesbehörden eine einfache Möglichkeit gegeben wird, ihre Infrastruktur zu digitalisieren. Hier muss unbedingt der Gedanke der Quelloffenheit, Sicherheit und des Datenschutzes an erster Stelle stehen. Des Weiteren muss dafür gesorgt werden, dass Kinder aus sozial schwachen Schichten Zugang zu digitalen Endgeräten erhalten.
Auch die Weiterbildung der Lehrkräfte zum richtigen Umgang mit der Digitalisierung muss forciert werden. Nicht nur der Umgang und die neuen Möglichkeiten mit digitalen Lernformaten, sondern auch digitale Kompetenzen im Allgemeinen müssen zu den Grundfähigkeiten für Lehrer und Dozenten im 21. Jahrhundert gehören.

Sie sehen, wir in Deutschland und den Bundesländern haben viel nachzuholen in den nächsten Jahren. Dafür trete ich als ihr FDP-Bundestagskandidat im Odenwald-Tauber Kreis an. Mit der FDP wird es keinen weiteren Stillstand in der Politik geben. Wir Freien Demokraten schauen nach vorne in die Zukunft und haben den Mut zur Veränderung. Den diese ist dringender nötig denn je.

Mit liberalen Grüßen,
Timo Breuninger

Die FDP Neckar-Odenwald lud Anfang Mai zur Kreismitgliederversammlung ein, um die Landtagswahl Revue passieren zu lassen und sich auf die im Herbst anstehende Bundestagswahl vorzubereiten. Kreisvorsitzender Achim Walter und Kreisgeschäftsführer Julius Bopp durften zu Beginn eine Vielzahl an Neumitglieder begrüßen, die im Zuge der Landtagswahl der FDP beigetreten waren. Nach Aufnahme der Neumitglieder in den Kreisverband berichtete der, direkt aus dem Reichstag zugeschaltete, FDP-Bundestagsabgeordnete Jens Brandenburg von seiner Arbeit in der Bundestagsfraktion im Bereich der Digitalen Bildung und der Generationengerechtigkeit.

Im Anschluss daran stellte der Bundestagskandidat der FDP Neckar-Odenwald, Timo Breuninger, seine bisherigen Planungen zum anstehenden Wahlkampf vor. Der 26-jährige Elektroingenieur will einen Schwerpunkt auf den direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürger setzen und hofft bei verbesserter Corona-Lage im Spätsommer einige Präsenzveranstaltungen im Wahlkreis durchführen zu können.

In der anschließenden regen Diskussion mit den Mitgliedern kritisierte Breuninger zusammen mit Bundestagsmitglied Brandenburg, die im Zuge der Bundesnotbremse eingeführte Ausgangssperre. ‚Diese sei weder verhältnismäßig noch zielführend! Die Ausgangssperre hat nachweislich in keinem Bundesland dazu beigetragen den Inzidenzwert zu senken, so Breuninger.

Zahlreiche Mitglieder monierten, dass Deutschland als Steuer-Spitzenreiter zum jetzigen Zeitpunkt nichts weniger bräuchte als Steuererhöhungen und die Einführung eine, wie von Grünen und SPD geforderten Vermögenssteuer. Eine solche ist mit extrem hohem bürokratischem Aufwand verbunden und würde, so Kreisvorsitzender Walter, einen wirtschaftlichen Wiederaufbau nach Corona sofort wieder abwürgen.

Eine Schülerin und Neumitglied berichtete von großen Problemen, die sie und ihre Mitschüler beim Homeschooling jeden Tag erleben. Fast täglich sind die von der Landesregierung für die Schulen vorgesehenen moodle-Server überlastet und brechen des Öfteren zusammen. Der Landesregierung hat es, so das einstimmige Resümee, versäumt ein langfristiges Online-Konzept mit klaren Zuständigkeiten vorzulegen.

Aufgrund der nach wie vor einschlägigen, rechtlichen Regelungen der Corona-Verordnung des Landes, und den damit einhergehenden Einschränkungen im Hinblick auf Präsenzveranstaltungen fand jüngst ein virtuelles Spitzentreffen der beiden Kreisvorsitzenden des Neckar-Odenwald-Kreises, Kreisrat Achim Walter (Obrigheim) und Benjamin Denzer (Tauberbischofsheim) mit Timo Breuninger, dem FDP-Kandidaten im Bundestagswahlkreises Odenwald-Tauber statt. Im Zentrum der Unterredung standen neben der inhaltlichen Schwerpunktsetzung im Wahlkampf auch organisatorische Fragen rund um die im September bevorstehenden Bundestagswahlen. Die Federführung bei dieser Bundestagswahl liegt diesmal im Neckar-Odenwald-Kreis, da auch das dortige Landratsamt in Mosbach für die rechtliche Abwicklung der Wahlen zuständig ist. Neben den beiden Kreisvorsitzenden und den jeweiligen Schatzmeistern zeichnen zudem der Buchener Stadtrat Julius Bopp und Ingo Brudereck aus Tauberbischofsheim als Kreisgeschäftsführer für die Wahlkampfplanung vor Ort verantwortlich. Der Kandidat der Freien Demokraten im Wahlkreis Odenwald-Tauber, Timo Breuninger, ist 26 Jahre alt und studierter Elektroingenieur. Er ist amtierender Vorsitzender der Jungen Liberalen im Regierungsbezirk Nordbaden und hat bereits angekündigt im Sommer auf dem nächsten Landesparteitag für den Landesvorsitz der Jugendorganisation kandidieren zu wollen. Als Schwerpunkte seines Wahlkampfes nennt Breuninger die Digitalisierung, sowie Bildungs- und Mittelstandspolitik sowie die Förderung der heimischen Landwirtschaft. Der Kandidat wird in Kürze eine eigene Homepage ins Internet stellen. Einstweilen können weitergehende Informationen sowohl über die Webpages der beiden Kreisverbände und deren jeweilige Social-Media-Kanäle in Erfahrung gebracht werden. Zudem steht der FDP-Kandidat sowohl den Bürgerinnen und Bürgern, als auch Institutionen, Schulen, Vereinen und Verbände für Fragen und Anregungen bereits jetzt jederzeit unter der E-Mail-Adresse:   timo_breuninger@hotmail.de  zur Verfügung.

Liebe FDP-Mitglieder und Freunde im Bundestagswahlkreis Odenwald-Tauber,

dieses Jahr steht bisher für uns gesellschaftlich im Zeichen der Coronapandemie und politisch für die Landtagswahlen in Baden- Württemberg.

Wenn auch das Corona Thema für uns alle negativ ist so stimmt uns Freidemokraten ihr
Vertrauen in uns und das gute Abschneiden bei der Landtagswahl sehr positiv. Sie haben
unsere Arbeit vor Ort bestätigt, mit 18 FDP-Landtagsabgeordneten haben wir das beste
Ergebnis seit über 50 Jahren eingefahren. Sie zeigen uns damit, dass wir mit unserer
Oppositionspolitik der konstruktiven Kritik und inhaltlichen Anträgen auf dem richtigen Kurs
sind. Wir bedanken uns bei allen Wählerinnen und Wählern und seien sie sich versichert,
dass wir genau die Inhalte vertreten werden, für die Sie uns gewählt haben.

Nachdem schon der letztjährige Weihnachtsgruß im Zeichen von Corona stand, sind wir
heute leider nicht weiter als damals. Auch ein Jahr nach dem Beginn der Pandemie hält uns
das Virus weiterhin fest im Griff und eine Besserung ist trotz vorhandenem Impfstoff und
Schnelltests leider nicht wirklich in Sicht. Stattdessen müssen wir Bürger wieder mal für das
Versagen der Regierung im letzten Jahr büßen.

Wir müssen so schnell wie irgend möglich in der gesamten Region das Impftempo deutlich
erhöhen. Ein wichtiger Beitrag hierzu ist die Impfung über Hausärzte. Diese müssen sofort
genügend Impfstoffe (nicht nur Biontech wie aktuell) zur Verfügung gestellt werden.
Unrealistische, Bevormundende und bürgerferne Freiheitseingriffe wie Ladenschließungen,
Reiseverbote und Ausgangssperren dürfen nicht mehr vorkommen. Durch eine intelligente
Teststrategie und Hygienemaßnahmen können diese umgangen werden, Modellstädte wie
Tübingen beweisen dies.

Gleichzeitig dürfen wir jedoch nicht unsere anderen Politikfelder vergessen. Eine
zuverlässige, planbare Bildungspolitik, die Stärkung und Unterstützung des heimischen
Handels und Handwerks und der Landwirtschaft, die dringend benötige umfassende
Digitalisierung der Gesellschaft, sowie ein umfassender Umbau unseres Steuer- und
Sozialsystems hin zu mehr Gerechtigkeit und echter Hilfe sind seit jeher Grundforderungen
der Freidemokraten.

Ich trete als FDP-Kandidat für die Bundestagswahl 2021 für den Bundestagwahlkreis Nr. 276 Odenwald-Tauber für die beiden Kreisverbände Neckar-Odenwald-Kreis und Main-Tauber-
Kreis an. Mein Blick richtet sich nach vorn. Wir müssen die Corona Pandemie endlich in ruhige Fahrwasser lenken, anstatt durch blinden Aktionismus große Teile des Landes auf
unbestimmte Zeit lahmzulegen. Unsere Bürgerrechte sind unverhandelbar und stehen nicht
unter dem Vorbehalt einer Pandemie, möge sie noch so schlimm sein.

Für mich als Liberalen gilt es, die Neuaufnahme von Schulden wieder schnellstmöglich
begrenzen, um den kommenden Generationen nicht noch mehr finanzielle Altlasten
aufzubürden. Wir FDPler müssen die Wirtschaftskraft wieder neu entfesseln, indem wir
Bürokratie abbauen, Abgaben senken und in die wirtschaftliche Selbstständigkeit der
Gesellschaft investieren.

Wir müssen wieder eine Debattenkultur zulassen, die konstruktiv
streitet, um den besten Weg für unsere Gesellschaft finden zu können. In diesem Sinne
freue ich mich, für sie vor Ort in diesem Jahr mit der FDP für den Bundestag zu kandidieren.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie erholsame Ostertag im Kreise Ihrer Liebsten.

Mit liberalen Grüßen

Timo Breuninger

Landtagswahl 2021 – Drei Fragen an Pascal Schejnoha, Landtagskandidat der Freien Demokratischen Partei (FDP) von den Fränkischen Nachrichten.

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Zusammen könnten sie ein komplettes Fußballteam bilden: Elf Männer und Frauen gehen als Kandidat(innen) aus dem Wahlkreis 38 – Neckar-Odenwald – aufs Landtagswahlfeld. Die Rhein-Neckar-Zeitung hat den elf Bewerbern im Vorfeld der Wahl den Ball zugespielt, mit der Bitte um kurze, knackige Pässe in die Tiefe – um im Fußball-Sprachbild zu bleiben. Alle Kandidat(inn)en erhielten dieselben Fragen, alle zudem eine Obergrenze für die Länge der jeweiligen Antworten, die mitunter eine echte Herausforderung darstellte.

Neben Vertretern der im aktuellen Landtag von Baden-Württemberg agierenden Parteien Grüne, CDU, SPD, AfD und FDP gehen Kandidaten von “Die Linke”, Freie Wähler, ÖDP, Wir 2020, Klimaliste BW und Volt ins Rennen um Wählerstimmen im Neckar-Odenwald-Kreis.

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Die FDP Neckar-Odenwald traf sich am 5.2. zu ihrer ersten Mitgliederversammlung im neuen Jahr, die aufgrund der aktuellen Lage online stattfand. Kreisvorsitzender Achim Walter begrüßte die anwesenden Mitglieder und stellte zusammen mit dem 24-jährigen Landtagskandidaten Pascal Schejnoha die weitere Wahlkampfplanung für die Landtagswahl vor.

Dabei erklärte Schejnoha, dass der erhoffte Straßenwahlkampf und die geplanten Vor-Ort-Termine aufgrund der Pandemielage so nicht stattfinden können. Die FDP wird deswegen hauptsächlich ihren Wahlkampf auf Social-Media verlagern und vermehrt auf Videobotschaften und kontaktloses Flyern setzen. „Auch in digitaler Form wollen wir so in den Austausch mit den Bürgerinnen und Bürger des Neckar-Odenwalds treten und das Gespräch mit allen Mitbürgern suchen“, so der Kreisvorsitzende und Bürgermeister von Obrigheim Achim Walter.

Neben der organisatorischen Wahlkampfvorbereitung wurden auch aktuelle politische Themen im Landkreis diskutiert. Dabei im Mittelpunkt stand das Thema ‚Frankenbahn‘: Für die FDP, das wurde in der Diskussion klar, soll die Frankenbahn auch nach der dreijährigen Probephase im stündlichen Takt zwischen Osterburken und Lauda verkehren und auch weiter die Bahnhöfe Rosenberg, Eubigheim, Wölchingen und Königshofen anfahren.

„Die Frankenlandbahn mit der neuen Taktung und dem erweiterten Angebot hat sich zur Lebensader für viele Menschen im Neckar-Odenwald und im benachbarten Main-Tauber-Kreis entwickelt. Es kann nicht sein, dass dieses Angebot aufgrund von Vor-Corona-Bestimmungen ab 2022 zu erlöschen droht.

Wie bei vielen anderen Regelungen muss die Landesregierung in der Corona-Zeit hier Flexibilität beweisen und die Bestimmung von 500 Personenkilometer pro Kilometer Strecke umgehend an die aktuelle Lage anpassen“, so Zweitkandidat Julius Bopp.

„Die CDU betont immer wieder, wie wichtig es sei, den Ländlichen Raum zu stärken und die Grünen, wie wichtig der Ausbau des ÖPNV beim Umwelt- und Klimaschutz sei. Doch wenn es darauf ankommt, werden beide Parteien ihrem Ruf nicht gerecht und setzen ihre Wahlversprechen nicht um“, fasst Schejnoha die missliche Lage der Frankenbahn zusammen.

Neben Landtagskandidat Pascal Schejnoha aus Mosbach könnte der 24-jährige Timo Breuninger Bundestagskandidat der Liberalen werden. Mehr erfahren